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Warum ESL mehr ist als ein digitaler Sport

eSports, also die digitale Version des klassischen Sports, hat in den letzten Jahren eine recht große Rolle in der Gesellschaft eingenommen. Das belegen nicht nur aktuelle Studien sondern wird auch von ESL Geschäftsführer Ralf Reichert recht deutlich gemacht. Vergleicht man die Listung der ESL beziehungsweise des eSports im Ranking mit verschiedenen anderen Sportarten, dann lässt sich jetzt schon erkennen, dass das Gaming in den kommenden Jahren eine sehr exponierte Stellung innerhalb der Sportarten einnehmen wird.

Ralf Reichert als Geschäftsführer von ESL geht sogar noch einen Schritt weiter. Er geht davon aus, dass es eines Tages eine Olympische Disziplin sein wird. Denn durch das große Interesse in der Bevölkerung, welches die nächsten Jahren noch deutlich ansteigen wird, kann das Internationale Olympische Komitee diese Sportart nicht mehr lange ignorieren und wird sie mit aller Wahrscheinlichkeit in die olympischen Sportarten implementieren müssen. Wie dies geschehen soll und wie die Olympischen Spiele mit eSports als Sportart im Programm aussehen werden, muss mit Sicherheit noch genau dargelegt werden. Doch würde dies nicht geschehen, dann würden die Olympischen Spiele in eigenen Jahren mit aller Wahrscheinlichkeit vor einem großen Problem stehen.

Wie sehen mögliche Szenarien aus?

Um den elektronischen Sport bei den Olympischen Spielen integrieren zu können, muss überlegt werden, ob diese Sportart sich schlichtweg in die Reihen der anderen Sportarten eingliedern lässt und zur gleichen Zeit wie die Olympischen Sommerspiele durchgeführt werden kann oder ob es eine gesonderte Veranstaltung gibt, die sich beispielsweise ausschließlich um das Online Gaming kümmert und wie die Paralympics separat von den großen Olympischen Spielen ausgetragen wird.

So muss geschaut werden, welche Spiele bei solchen Veranstaltungen im Rahmen der Olympischen Spiele dann auch wirklich zum Tragen kommen. Es gibt durchaus einige kritische Stimmen, die sogenannte Ballerspiele ablehnen und vielmehr auf solche Spiele wie Fußball oder andere klassische Sportarten in Form des E-Sports fokussiert sind. All dies und vieles mehr müsste natürlich im Vorfeld geklärt werden und es muss geschaut werden, wie das Ganze generell umgesetzt werden kann. Fakt ist jedoch, das ESL nicht nur ein digitaler Sport ist, sondern inzwischen viel mehr zu bieten hat, als das reine Zocken am PC.

Die Daten und Fakten sprechen für die Electronic Sports League

Wer sich alleine die Zahlen rund um die Frühlingsmeisterschaft in Deutschland im Rahmen der Electronic Sports League anschaut, der wird erkennen, dass diese Sportart nicht mehr klein zu reden ist. So wurde in Düsseldorf ein Besucher Rekord von mehr als 2.200 Besuchern aufgestellt, die direkt vor Ort die spannenden Matches erlebt haben. Gespielt wurde in den Disziplinen League of Legends, FIFA 18 und Counter-Strike.

Zu den Zuschauern vor Ort kamen weitere 223.000 hinzu, die das Geschehen am Wochenende online verfolgten. Auch das sind Zahlen, die aufzeigen, dass selbst das Zuschauen beim Online-Gaming so spannend ist, dass sich mehrere hunderttausend Menschen dafür live am Computer versammeln. Und das nur in Deutschland. Ganz zu schweigen von all jenen, die im Nachgang die Spiele noch einmal über die digitalen Medien anschauen und die Aufzeichnungen in Form von Videos konsumieren.

Rechnet man dies auf andere Länder hoch, dann erkennt man recht schnell, welches Potenzial im eSport steckt und wie sich dies in den nächsten Jahren weiterentwickeln wird. Werbetreibende haben dies bereits erkannt, sodass viele große Firmen wie beispielsweise Wüstenrot als Sponsor auftreten und nicht nur die Turniere, sondern auch die Spieler unterstützen. Wer als Spieler oder als Team zu den großen Playern beim eSport gehört, kann daher gutes Geld verdienen und muss sich um sein Auskommen keine Gedanken mehr machen.

Und wer als Fan von Online Games oder Glücksspielen selbst mal aktiv werden möchte, der sucht sich auf www.casinoerfahrungen.org einfach ein Online Casino heraus und probiert sich in Ruhe aus. Und wer weiß – vielleicht wird so der nächste große Spieler entdeckt, der dann beim eSports einen gewissen Ruhm erlangen kann.

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