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Counter-Strike als einer der populärsten Titel im eSport überhaupt

Im eSport gehört Counter-Strike zu den weltweit bekanntesten und populärsten Spielen überhaupt. Das erste Counter-Strike aus dem Jahr 2000 wurde für mehr als zehn Jahre lange von teils bis zu zweihundert tausend Menschen gleichzeitig gespielt. Meist waren nicht weniger als fünfzig tausend Menschen gleichzeitig online. Das über einen Zeitraum von Anfang des neuen Jahrtausends Jahre bis etwa zum Jahr 2012. Zu diesem Zeitpunkt wurde Counter-Strike als meistgespieltes Online Spiel von Team Fortress 2 abgelöst. Dieser Titel wurde ebenfalls von Valve entwickelt und konnte sich über Steam als Free-to-play-Titel weltweit großer Beliebtheit erfreuen. Doch der anhaltenden Popularität von Counter-Strike und dem Nachfolger Counter-Strike Global Offensive konnte auch die hauseigene Konkurrenz keinen Abbruch tun.

Counter-Strike Global Offensive als Nachfolger bei Spielern in Steam beliebt

Im August des Jahres 2012 wurde schließlich mit Counter-Strike Global Offensive der Nachfolger des legendären ersten Counter Strike von Valve veröffentlicht. Der Titel erhielt zwar überwiegend positive Kritiken, diese bewegten sich aber eher im oberen Mittelfeld. Doch es dauerte nicht lange, bis Valve durch Verbesserungen wie neuen Maps, Waffen, Charakter-Skins und neuen Inhalten die Gunst der Spieler und Fans erneut eroberte. Auch das Balancing und somit die Spielbarkeit wurde weiter verbessert. In der von Valve hauseigenen Vertriebs-Plattform von Videospielen liegt Counter-Strike Global Offensive ganz weit vorne in verschiedenen Statistiken.

Einer der Top Titel bei Spielern, die gleichzeitig online sind

In den Steam Charts der am meisten gespielten Titel mit Spielern, die gleichzeitig online waren, ist Counter-Strike Global Offensive seit der Veröffentlichung mit an der Spitze. Im Vergangen Jahr 2017 wurden nach von Valve veröffentlichten Zahlen in der Spitze bis zu 815.000 Spieler gleichzeitig registriert. Damit liegt der Titel auf Platz 3 nur DOTA 2 und PlayerUnknown’s Battlegrounds waren noch erfolgreicher. Der Online-Multiplayer von Counter-Strike Global Offensive ist somit ein grandioser Erfolg auch noch Jahre seit der Veröffentlichung im Jahr 2012. Abseits dieser Statistiken bedeutet dies für Spieler, dass weltweit rund um die Uhr immer mehr als genügend Spieler online sind, um im Online Multiplayer miteinander oder gegeneinander antreten zu können.

Das grundsätzliche Spielprinzip begeistert seit dem ersten Counter-Strike

Counter-Strike Global Offensive hat am grundsätzlichen Spielprinzip nicht viel verändert. Das ist wahrscheinlich einer der Gründe für den außerordentlichen Erfolg. Es wird wie im ersten Counter-Strike auf verschiedenen Maps ein taktisches Gefecht zwischen einer Antiterroreinheit sowie Terroristen ausgeübt. Dabei kann sich der Spieler zwischen verschiedenen Spielmodi unterscheiden, die inzwischen in den meisten Online Multiplayer Shootern zum Standard gehören. Zu den populärsten gehört der klassische „Deathmatch“, bei dem die Zahl der Frags oder Kills die Anzahl der Punkte erhöht. Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt dieses Match. Doch nicht nur versierte Ego-Shooter Spieler finden einen passenden Spielmodus. Für Einsteiger und Gelegenheitsspieler gibt es ebenso wie eher taktische agierende Spieler die Möglichkeit den idealen Spielmodus zu wählen.

Weltweite Server bieten unterschiedliche zusätzliche Spielmodi

Nach Auswahl des Spielmodus verbindet sich Counter-Strike Global Offensive mit einem passenden Server und lädt danach die Daten des Spiel und der Map, auf der die jeweilige Runde ausgetragen wird. Je nach Server können auch zusätzliche Spielmodi angeboten werden. Auch die Regeln können je nach Zielgruppe der genutzten Server teils unterschiedlich sein. Es gibt spezielle Server für Einsteiger und Amateure, fortgeschrittene Spieler und Profis. Die meisten Server bei Counter-Strike Global Offensive sind öffentlich zugänglich. Eine Ausnahme sind die offiziellen Wettkämpfe, bei denen selbstverständlich nur registrierte Teilnehmer über eine Zugangsberechtigung verfügen. Es gibt als weitere Ausnahme auch private Server, bei denen sich im Multiplayer nur bestimmte Teilnehmer oder Gruppen einwählen. Das ist vergleichbar wie die früheren LAN-Partys. Durch die moderne Anbindung über Breitband-Internet kann über einen privaten Server ein solches Match von überall betrieben werden. Spieler können sich aus der gleichen Stadt einwählen aber auch genauso von jedem beliebigen Standort weltweit. Das ist eine der deutlichen Verbesserungen zum klassischen Counter-Strike, bei dem in den Anfängen des Internetzeitalters noch deutlichere Einschränkungen zu Beginn vorhanden waren.

Counter-Strike Global Offensive im eSport

Auch im eSport profitiert man von den Möglichkeiten des Breitband-Internets. Die Wettkämpfe werden heutzutage nicht mehr ausschließlich lokal an einem festgelegten Ort ausgetragen. Es ist möglich durch speziell dafür verfügbare Server die unterschiedlichsten Spieler auf der ganzen Welt gegeneinander antreten zu lassen. Das Interesse an Counter-Strike Global Offensive im eSport ist so hoch, dass viele wichtige Spiele über das Internet gestreamt werden. Somit kann die Szene nicht nur aktiv durch Spieler teilnehmen, sondern auch durch Spieler weltweit das Geschehen passiv mitverfolgen. Interessant ist die Entwicklung gleich nach der Veröffentlichung von Counter-Strike Global Offensive im Jahr 2012. Die meisten Spieler und Veranstalter waren von Beginn an vom Titel überzeugt. Nachdem die bedeutendsten Clans auf den Nachfolger umstellten, folgten ihnen die meisten anderen. Das bisherige Counter-Strike in der Version 1.6 wurde daher von Counter-Strike Global Offensive überholt bzw. ersetzt.

Die Preisgelder im eSport steigen kontinuierlich

Während vor wenigen Jahren noch die Preisgelder im maximal 5stelligen Bereich lagen, kam es im Jahr 2015 zu einem deutlichen Anstieg. In verschiedenen Turnieren warben immer mehr Veranstalter mit teils sehr lukrativen Gewinnen. Preisgelder im 6stelligen Bereich wurden Realität. Das war noch nicht das Ende der sprichwörtlichen Fahnenstange. Bereits im folgenden Jahr 2016 wurde offiziell von Valve bestätigt, dass es eine Erhöhung des Preisgelds auf 1 Million US-Dollar geben würde. Der Hype um Counter-Strike Global Offensive nahm dadurch weltweit noch weiter zu. Insbesondere auch der eSport erlebt seit diesem Jahr einen Höhenflug und verschiedene Medien weltweit berichten darüber. Seit diesem Zeitpunkt werden bei größeren Turnieren hohe und teils sogar sehr hohe Preisgelder ausgezahlt. Auch im Jahr 2017 war dieser Trend ungebrochen. Er hält bis in die Gegenwart an und umfasst auch eine eigene Wettszene im eSport. esports.net Im eSport gehören die Spieler von Counter-Strike Global Offensive zu denjenigen, mit den größten Skills überhaupt. Es gibt kaum ein Videospiel, bei dem mehr trainiert und an Taktiken gefeilt wird wie an diesem Titel.

Initiative gegen Doping im eSport

Inzwischen ist Counter-Strike Global Offensive nicht mehr nur ein Computerspiel, es ist ein Massen-Phänomen und Wettkampf von professionellen Spielern weltweit. Bei den teils unvorstellbaren Preisgeldern ist es nicht verwunderlich, dass mit allen Mitteln versucht wird ein solches Turnier zu gewinnen. Es gibt Bestätigungen darüber wie auch Doping ein zunehmendes Problem im eSport wird. Vergleichbar wie bei klassischen Sportarten versuchen sich immer wieder Spieler durch leistungssteigender Mittel einen unfairen Vorteil zu verschaffen. Es ist selbstverständlich, dass Veranstalter solche Spieler disqualifizieren und dies nichts mehr mit dem Sportgedanken zu tun hat. Auch im eSport gilt der Kodex, dass nicht mit Medikamenten sondern mit eigenen Fähigkeiten, den typischen Skills der Sieg geholt werden muss. Mittlerweile gibt es auch im Internet eine Initiative gegen Doping im eSport, die einen großen Zuspruch erhält. Doch lässt sich abschließend festhalten, das trotz einzelner Betrugsversuche die Mehrzahl der Spieler zwar sehr ehrgeizig aber durchaus fair und nach den geltenden Regeln des eSports handeln.

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